Tri-tra-trullala, der Suppenfloh ist wieder da.


Kartoffelsuppe mit Würstchen

3. Jan 2008 Autor: Florian | Abgelegt in: Gebundene Suppen

Dieses Rezept erfreut sich besonders bei den Kleinen großer Beliebtheit und muss nicht streng nach Rezept gekocht werden. Es kann in kleinen und großen Mengen schnell und einfach zubreitet werden. Das Schälen der Kartoffeln ist wohl der größte Aufwand.

Zutaten

  • Kartoffeln
  • 2-3 Möhren
  • 200g Sellerie
  • 1/2 Stange Porree (Lauch)
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, 2-3 Pimentkörner und Lorbeerblatt
  • 200-600g Wiener Würstchen
  • Petersilie

Anstelle der einzelnen Mohrrüben, des Selleries und des Porrees kann man auch handelsübliches Suppengrün nehmen. Bei großen Mengen sollte man die Mengen verdoppeln.

Zunächst müssen soviele Kartoffeln geschält werden, wie man benötigt. Für eine größere Familie sollte man 1kg Kartoffeln nehmen. Die geschälten Kartoffeln und Möhren, der Sellerie, die Zwiebel und der Porree werden in kleine Stücken geschnitten und in einen Topf gegeben. Anschließend übergießt man alles bis zur oberen Kante des Gemüses mit Wasser und fügt Salz, Pfeffer, Piment und Lorbeer hinzu.

Nach dem die Kartoffeln weich gekocht wurden, pürriert man alles solange, bis eine gleichmäßige Suppe entstanden ist. Bitte vorher aber die Pimentkörner und das Lorbeerblatt herausfischen. In diese gibt man nun die in Scheiben geschnittenen Würstchen und die fein zerhackte Petersilie. Alles sollte man abschließend nachwürzen. Dazu kann man beispielsweise einen Brühwürfel verwenden.

Gräupcheneintopf

28. Dez 2007 Autor: Florian | Abgelegt in: Eintopf

Gräupchen, die eigentlich Graupen heißen, sind geschälte Gerstenkörner von ovaler Form. Für dieses Rezept wird die feinste Qualität, die besonders kleinen Perlgraupen, benötigt. Viele haben noch nie Gräupchen gegessen und scheuen sich typischer Weise, diese zu probieren. Jedoch habe ich bisher jeden mit einer Schüssel überzeugen können.

Zutaten

  • Rindehesse
  • 3 Suppenknochen
  • Suppengrün
  • 150-250g Gräupchen
  • Kohlrabi (2-3 Stück)
  • Butter und Petersilie

Wie so oft muss man zuerst eine Brühe aus der Hesse, den Knochen und dem zerkleinerten Suppengrün kochen.

Die Gräupchen sollten gewaschen werden und dann leicht in der Brühe köcheln. Dabei sollten Sie aufpassen, dass die Graupen nicht anbrennen.

Der Kohlrabi wird in Stifte geschnitten. Diese sollten zirka 1-2cm stark sein. Sollten Sie der Versuchung erliegen, den Kohlrabi in dünne Scheiben zu raspeln, sollten Sie dies nicht tun. Der Geschmack der Suppe würde an Harmonie verlieren. Die Kohlrabistifte werden gekocht und nach dem Abgießen mit ordentlich Butter versehen. Achten Sie darauf, dass Sie den Kohlrabi nicht zu weich kochen, da er in der heißen Brühe nachgart und somit zu weich werden kann.

Abschließend wird der Kohlrabi in die Graupenbrühe gegeben und mit Petersilie abgerundet.