Tri-tra-trullala, der Suppenfloh ist wieder da.
Gefüllte Paprikaschoten sind denkbar einfach zu machen und vergleichsweise günstig. Besonders für größere Portionen der absolute Hit. Die schmecken Groß und Klein.
Zutaten
Zuerst schneidet man die Enden der Paprikaschoten ab bzw. entfernt den Strunk zur Befüllung. Das trockene Brötchen weicht man in Wasser ein paar Minuten ein und wringt es vor Gebrauch dann vorsichtig aus. Hat man dies erledigt, macht man sich ans Mischen des Hackfleisches. Dazu das Hack mit Salz und Pfeffer würzen, die Eier und das vorher eingeweichte Brötchen zugeben und gut durchmengen.
Nun muss man die Füllung in die Paprikas stopfen. Dabei sollte man aufpassen, dass das Hack ganz bis unten gelangt und nicht zu viel Hack übersteht, da dies beim Anbraten gerne man raus gucken will.

Die so vorbereiteten Schoten brät man in einem Bräter in Butter gut an. In diesem Fall muss man in zwei Etappen anbraten. Sobald alles angebraten ist, löscht man alles mit dem Bier ab und gibt den Ketchup hinzu. Sollte man keinen Werder Ketchup bekommen, sollte man das Rezept auch nicht machen, da andere Ketchups oftmals einfach zu viel Essig enthalten. Zur Not kann man aber auch einen Teelöffel Zucker zugeben.
Letztlich kommt alles noch bei 180-200°C in den Backofen, bis auch das Hack in den dicken Schoten gut durch ist. Zu den Schoten empfiehlt es sich, mehlig-kochende Kartoffeln zu reichen, damit die Soße gut aufgenommen wird.

Diese Suppe schmeckt einfach Jedem und kann leicht in großen Mengen hergestellt werden. Aufgrund der vielen verschiedenen Zutaten kann sie ideal als komplette Mahlzeit dienen. Für eine Party sollte man die Menge einfach vervierfachen.
Zutaten
Optional kann man auch eine Dose Chilibohnen hinzufügen oder in Mangelung einer anderen Bohnensorte nehmen.
Zuerst sollte man eine Brühe aus dem Suppenfleisch herstellen. Dazu das Fleisch kurz anbraten und dann dieses in 1-2 Litern Wasser mit dem verkleinerten Suppengrün kochen. Nach dem Abseihen gibt man die gewürfelten Kartoffeln und die abgetropften Bohnen in die Brühe.
In einer separaten Pfanne brät man die in kleine Scheiben geschnittenen Würste ordentlich in heißem Fett an und gibt die Zwiebel dazu. Die Zwiebeln sollte man in Halbmonde schneiden und solange mitbraten, sodass sie leicht glasig werden. Natürlich sollten sie Würste ordentlich angebraten sein und die Zwiebeln nicht verbrennen.
Die Wurst-Zwiebel-Pampe gibt man mit den restlichen Zutaten in die Suppe und läßt alles zirka 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Abschließend kann man die Suppe nach Belieben mit Salsa nachwürzen.
Sollten Sie planen, die restliche Suppe einzufrieren, sollten Sie bei der Zubereitung die Kartoffeln weglassen bzw. diese separat beigeben, da diese nach dem Auftauen stets eine eigenartige Konsistenz haben.