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	<title>Suppenfloh - Suppen, Eintöpfe und andere Gerichte &#187; Mehl</title>
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	<description>Tri-tra-trullala, der Suppenfloh ist wieder da.</description>
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		<title>Cantucci für das Kaffeekränzchen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse und Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Rezept für Cantucci habe ich von einer Arbeitskollegin erhalten. Cantucci sind die ideale Begleiter für einen Kaffeenachmittag und als süßer Knabberspaß für Nebenbei. Geschmacklich kann man sie mit handelsüblichen Eierplätzchen vergleichen, bloß wesentlich härter und mit gerösteten Mandeln. (In einem Glas halten sich die Zahnbrecher ziemlich lange und können Stück für Stück genossen werden.) Zutaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rezept für Cantucci habe ich von einer Arbeitskollegin erhalten. Cantucci sind die ideale Begleiter für einen Kaffeenachmittag und als süßer Knabberspaß für Nebenbei. Geschmacklich kann man sie mit handelsüblichen Eierplätzchen vergleichen, bloß wesentlich härter und mit gerösteten Mandeln. (In einem Glas halten sich die Zahnbrecher ziemlich lange und können Stück für Stück genossen werden.)</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>200 Gramm Mandeln (ganz)</li>
<li>250 Gramm Zucker</li>
<li>3 Eier (Größe M)</li>
<li>400 Gramm Mehl (+/- 50 Gramm)</li>
<li>2 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 gestrichener Teelöffel Backpulver und eine Prise Salz</li>
</ul>
<p>Zu aller erst röstet man die ganzen Mandeln in einer Pfanne an. Dazu nimmt man am besten ein wenig Erdnussöl (oder ein anderes, geschmacksneutrales Öl) und wendet die Nüsse immer wieder in einer beschichteten Pfanne. Ist dies abgeschlossen, nimmt man die Nüsse von der Platte und lässt sie auskühlen.</p>
<p>Nun trennt man die Dotter und das Eiweiß von einander &#8211; am besten gleich in zwei Rührschüsseln. Die Eigelbe verrührt man mit dem Zucker und dem Vanillezucker und widmet sich dem Eiweiß. Dieses versieht man mit einer Prise Salz und schlägt es mit einem Handrührgerät steif. (Puristen dürfen das auch mit Hand machen.) Das steife Eiweiß rührt man löffelweise unter die Zuckermischung, bis man eine schöne schaumige Masse hat. In der freigewordenen Schüssel vermengt man das Mehl und das Backpulver miteinander. Mit Knethaken bewaffnet kann man nun alles zu einem Teig verkneten. Der Teig sollte nicht klebrig sein, aber auch nicht zu trocken. Deswegen lieber anfangs etwas weniger Mehl nehmen und Stück für Stück an die richtige Konsistenz herantasten.</p>
<p>Letztlich knetet man die gerösteten Mandeln in den Teig und formt lange 3 Zentimeter dicke Teigschlangen. Diese legt man auf ein Blech und backt diese bei 175°C zirka 35 Minuten im vorgeheizten Ofen. Die Schlangen gehen ein klein wenig auf, also nicht zu dicht legen. Nach 35 Minuten nimmt man die halb gebackenen Schlangen heraus, schneidet sie in schräge Stullen und bäckt sie weiter, bis sie gold-braun sind. Aber aufgepasst &#8211; das kann ziemlich schnell gehen.</p>
<p><img src="http://www.suppenfloh.de/images/cantucci.jpg" alt="Cantucci neben Blumen" /></p>
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		<title>Eierkuchen</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/spezielles/eierkuchen</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 20:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezielles]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eierkuchen sind ein äußerst einfaches und günstiges Essen. Viele behaupten, die flachen, in der Pfanne gebratenen Dinger hießen Pfannkuchen, aber dieser Name ist bereits von der Berliner Pfannkuchen reserviert. Nur weil manche Region den Berliner Pfannkuchen aus bloßer Faulheit zum Berliner degradiert, muss das ja nicht stimmen. Beide Spezialitäten werden in Öl in einer Pfanne gebraten bzw. gesiedet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eierkuchen sind ein äußerst einfaches und günstiges Essen. Viele behaupten, die flachen, in der Pfanne gebratenen Dinger hießen Pfannkuchen, aber dieser Name ist bereits von der Berliner Pfannkuchen reserviert. Nur weil manche Region den Berliner Pfannkuchen aus bloßer Faulheit zum Berliner degradiert, muss das ja nicht stimmen. Beide Spezialitäten werden in Öl in einer Pfanne gebraten bzw. gesiedet und könnten somit Eierkuchen heißen, aber nur Eierkuchen enthalten einen dominanten Anteil von Eiern und sollten schon der besseren Unterscheidung wegen ihren eigenen Namen erhalten, oder etwa nicht?</p>
<p><img class="alignnone" title="Zwei Eierkuchen auf einem Brett arangiert" src="http://www.suppenfloh.de/images/eierkuchen.jpg" alt="" width="450" height="314" /></p>
<p>Das Rezept für Eierkuchen ist eigentlich ziemlich frei und verzeiht grobe Schnitzer wie kein Zweites. Dies gilt sowohl für die Mengen der verwendeten Zutaten, sowie für die einzelnen Zubereitungsschritte. Man sollte bei der Milch und dem Mehl etwa ein Verhältnis von 2-2,5:1 anstreben. Für Rezeptfreunde und Unsichere hier eine gelungene Komposition:</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>675ml Milch</li>
<li>6 Eier</li>
<li>1/3 Kilogramm Mehl</li>
<li>Zwei Prisen bzw. rund 1 Gramm Salz</li>
<li>Sonnenblumenöl zum Braten (oder anderes Speiseöl)</li>
</ul>
<p><em>Man kann auch mit 3 bis 5 Eiern auf diese Menge auskommen, wenn man nicht so viele zur Hand hat.</em></p>
<p>Man füge alle Zutaten in eine Rührschüssel und rühre solange, bis sich alles in eine cremig-flüssige Masse verwandelt hat. Nun muss man lediglich Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und eine große Kelle Flüssigteig darin verteilen. Das Ganze brät man von beiden Seiten Diesen Schritt wiederholt man solange, bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Die fertigen Eierkuchen stapelt man, damit sie sich gegenseitig warm halten.</p>
<p>Die Eierkuchen serviert man nach Belieben mit Süßen oder Deftigem. Mein Tipp: mit Zucker und Apfelmus schmecken sie besonders gut!</p>
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		<title>Linseneintopf</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/eintopf/linseneintopf</link>
		<comments>http://www.suppenfloh.de/eintopf/linseneintopf#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 15:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Kassler]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Margarine]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Piment]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Linsen sind eine der ältesten Lebensmittel der Weltgeschichte und haben sich nicht ohne Grund so lange gehalten. Ein leckerer Linseneintopf ist nahrhaft, relativ günstig und kann, richtig zubereitet, auch richtig gut schmecken. Zutaten 100g Linsen pro Person 1 Stück Kassler (je nach Personenanzahl) 1 Zwiebel 40 Gramm Margarine (für die Brenne) 80 Gramm Mehl (für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linsen sind eine der ältesten Lebensmittel der Weltgeschichte und haben sich nicht ohne Grund so lange gehalten. Ein leckerer Linseneintopf ist nahrhaft, relativ günstig und kann, richtig zubereitet, auch richtig gut schmecken.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>100g Linsen pro Person</li>
<li>1 Stück Kassler (je nach Personenanzahl)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>40 Gramm Margarine (für die Brenne)</li>
<li>80 Gramm Mehl (für die Brenne)</li>
<li>Lorbeer und Piment</li>
<li>Zucker und Essig</li>
</ul>
<p>Die Linsen bedeckt man in einem Topf mit Wasser und weicht sie ein. Auch wenn man das bei manchen Sorten nicht unbedingt muss, schadet es wohl dennoch nicht, auf Nummer Sicher zu gehen.</p>
<p>Sind die Linsen eingeweicht, gibt man nochmals Wasser hinzu und stellt alles auf den Herd. Das Fleisch schneidet man in kleine Würfel, die Zwiebel viertelt man und gibt alles zusammen mit einem Lorbeerblatt und ein paar Pimentkörnern zu den Linsen. Das Ganze muss nun zirka 30 Minuten köcheln. Reste vom Kassler (Knochen, Fettstreifen) sollte man für einen satten Geschmack einfach mitkochen und später entfernen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Geschnittener und gewürfelter Kassler" src="http://www.suppenfloh.de/images/erbsensuppe-kassler.jpg" alt="Geschnittener und gewürfelter Kassler" width="450" height="267" /></dt>
</dl>
<p>Solange alles auf dem Herd erhitzt macht man sich an die Herstellung der Brenne. Diese ist quasi eine Mehlschwitze, bloß dass sich keine homogene Masse bildet, sondern keine Bröckchen. Dazu erwärmt man die Margarine in einer Pfanne und fügt das Mehl unter ständigem Rühren hinzu. Sobald alles gold-gelb ist kann man es vom Herd nehmen. Das Resultat sollte in etwa so aussen: </p></div>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Brenne aus Margarine und Mehl" src="http://www.suppenfloh.de/images/erbsensuppe-brenne.jpg" alt="Brenne aus Margarine und Mehl" width="450" height="283" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Die Brenne gibt man in kaltes Wasser und verquirlt sie zu einer gleichmäßigen Flüssigkeit. Sobald die Linsen fertig gekocht sind verrührt man Selbige mit der Brenne damit, um den Eintopf anzudicken. Dazu muss alles nochmals kurz aufkochen.</p>
<p>Letztlich wird der Linseneintopf mit Salz, Zucker und Essig süß-sauer abgeschmeckt und mein Tipp - mit zwei bis drei Scheiben Blutwurst pro Teller serviert.</p>
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		<title>Mürbeteigplätzchen</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/kekse-und-kuchen/murbeteigplatzchen</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 10:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse und Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Zeit sich bei dieser düsteren Jahreszeit zusammen zu finden, um leckere Plätzchen für Weihnachten zu backen. Dabei geistern schier unendlich viele Rezepte durch das weltweite Netz &#8211; das einzig wahre, wenn auch wohl kalorienreichste, Rezept gibt es aber nur hier. Zutaten 275g weiche Butter 450g Mehl 250g Zucker Ein großes Ei Zitronenschale bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit sich bei dieser düsteren Jahreszeit zusammen zu finden, um leckere Plätzchen für Weihnachten zu backen. Dabei geistern schier unendlich viele Rezepte durch das weltweite Netz &#8211; das einzig wahre, wenn auch wohl kalorienreichste, Rezept gibt es aber nur hier.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>275g weiche Butter</li>
<li>450g Mehl</li>
<li>250g Zucker</li>
<li>Ein großes Ei</li>
<li>Zitronenschale bzw. 1 Packung Zitronenschalenaroma</li>
</ul>
<p>Zur erst verrührt man die weiche Butter und den Zucker, sodass sich der Zucker in der Butter auflösen kann. Am besten lässt man alles ein wenig an einem warmen Ort ruhen. Danach rührt man das Ei unter und fügt das Mehl hinzu. Die Mischung muss man nun eine ganze Zeit mit einem Handrührgerät bearbeiten, bis sich eine gleichmäßige Masse gebildet hat.</p>
<p>Letztlich muss man den Teig mit reichlich Mehl flach ausrollen und ausstechen. Die Plätzchen bäckt man dann bei mittlerer Hitze (um die 150°C) goldig und betreicht sie nach dem Auskühlen mit Zuckerglasur.</p>
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		<title>Mutters Hühnerfrikassee</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/eintopf/mutters-huhnerfrikassee</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
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		<description><![CDATA[Hühnerfrikassee ist nicht nur echt einfach zu machen, sondern dazu auch noch in großen Mengen. Sollte also mal wieder die gange Baggage anrücken, sollte jeder zufrieden gestellt werden. Dieses Hühnerfrikassee kann man auch ideal als abendliches Mahl mißbrauchen, indem man es wie Ragout Fin mit Käse im Ofen überbackt. (Worcester Sauce drüber und mit weißem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hühnerfrikassee ist nicht nur echt einfach zu machen, sondern dazu auch noch in großen Mengen. Sollte also mal wieder die gange Baggage anrücken, sollte jeder zufrieden gestellt werden. Dieses Hühnerfrikassee kann man auch ideal als abendliches Mahl mißbrauchen, indem man es wie Ragout Fin mit Käse im Ofen überbackt. (Worcester Sauce drüber und mit weißem Brot serviert einfach der Hit!)</p>
<p> <strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>Suppenhuhn (bitte frisch)</li>
<li>Wurzelwerk (<em>Suppengrün</em>)</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>Champignons (frisch oder 425ml Dose)</li>
<li>Spargel (frisch oder 425ml Dose)</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>200-250g Butter</li>
<li>200-250g Mehl</li>
<li>Gewürze: Lorbeerblatt, 5 Pimentkörner, Salz</li>
</ul>
<p>Das Huhn mit dem Wurzelwerk, der Zwiebel und den Gewürzen in einen passenden Topf geben. Das Ganze mit Wasser bedecken und zirka zwei Stunden kochen lassen. <em>Das Huhn sollte fertig sein, sobald die Ärmchen leicht abreißbar sind. (Klingt grausam, ist aber so.)</em></p>
<p>In der Zwischenzeit kann man sich der Zaubermasse zuwenden. Dazu nimmt man weiche Butter und die gleiche Menge Mehl und vermischt diese zu einer homogenen Masse. Sobald das Hühnchen fertig ist, siebt man die Brühe ab und dickt diese allmählich (unter ständiger Hitze) mit der Zaubermasse ab. Je nach dem, wieviel Brühe man hat, benötigt man 400-500g der Masse.</p>
<p>Ist man damit fertig, konnte das Huhn schon mal fünf Minuten auskühlen, sodass es beim Fleisch abrupfen nicht mehr ganz so weh tut. Man kann das Tierchen natürlich auch länger abkühlen lassen, muss aber in Kauf nehmen, dass sich das Fleisch schlechter ablösen läßt.</p>
<p>Zum Schluß gibt man das Fleisch, den Spargel und die Pilze in die Suppe und säuert alles mit frisch gepresstem Zitronensaft ab.</p>
<p>Entweder serviert man Alles mit Reis und Zitrone oder als Überbackenes.</p>
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