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	<title>Suppenfloh - Suppen, Eintöpfe und andere Gerichte &#187; Lorbeer</title>
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	<description>Tri-tra-trullala, der Suppenfloh ist wieder da.</description>
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		<title>Soljanka (mit Fleisch)</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 16:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzgurken]]></category>
		<category><![CDATA[Kassler]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Saure Sahne]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach der Soljanka ist, dem sei gesagt: Es gibt sie nicht! Ein Vergleich mit Hunderassen ist hier gar nicht so verkehrt: jede Hunderasse hat seine kompletten Eigenarten und -schaften und selbst Hunde einer Rasse sehen oft unterschiedlich aus. Genau so sieht es mit Sojanka aus: Man kan Soljanka mit Fleisch, Fisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf der Suche nach <em><strong>der</strong></em> Soljanka ist, dem sei gesagt: <strong>Es gibt sie nicht!</strong></p>
<p>Ein Vergleich mit Hunderassen ist hier gar nicht so verkehrt: jede Hunderasse hat seine kompletten Eigenarten und -schaften und selbst Hunde einer Rasse sehen oft unterschiedlich aus. Genau so sieht es mit Sojanka aus: Man kan Soljanka mit Fleisch, Fisch oder Pilzen zubereiten und die restlichen Zutaten variieren oft stark. Lediglich Gurken und Tomaten gehören zum Grundstock eines jeden Rezeptes &#8211; egal in welcher Form.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1 Stück Kassler (rund 500g ohne Knochen, also 700-800g mit Knochen)</li>
<li>2-4 Zwiebeln</li>
<li>360g kleine Gewürzgurken (aus dem Glas (1) oder frisch)</li>
<li>1 Glas Letscho (680g)</li>
<li>1 Flasche Tomatensaft</li>
<li>1 kleine Zehe Knoblauch</li>
<li>Zitronen und saure Sahne (zum Abschmecken)</li>
<li>1 Lorbeerblatt und 10 Pfefferkörner</li>
<li>1-2 Chilischoten (oder mehr)</li>
</ul>
<p>Zuallererst würfelt man das Kassler in kleine Stücke und schneidet die Zwiebeln in Sechstel oder Achtel. Die Gurken schneidet man längs in etwa 5&#215;5 Millimeter dünne Streifen. (Meine Mutter hat dafür ein kleines Brett mit extra Messerchen zum Drüberziehen.)</p>
<p><img class="alignnone" title="Kassler, geschnittene Zwiebeln, geschnittene Gewürzgurken und Knoblauc" src="http://www.suppenfloh.de/images/soljanka-kassler-zwiebeln-gurken-knoblauch.jpg" alt="" width="450" height="258" /></p>
<p>Sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann es auch schon losgehen. Zuerst brät man die Kasslerwürfel ordentlich an. Bevor das Fleisch komplett fertig gebraten ist fügt man die Zwiebelscheiben hinzu und brät diese mit gold-gelb an. Kurz vor Ende schüttet man die Gürkenstreifen dazu und brät alles eine Minute mit an. Das Ganze, insofern man das Braten nicht bereits in einem großen Topf vorgenommen hat, schüttet man in einen großen Topf und fügt die restlichen Zutaten hinzu. (Lediglich die saure Sahne und die Zitronen kommen erst später dazu.)</p>
<p>Den Knoblauch kann man entweder ganz oder fein geschnitten hinzufügen. Für beide Fälle gilt aber: erst kurz vor dem Hinzufügen mit der flachen Messerseite anquetschen oder schneiden.</p>
<p>Die Soljanka muss nun 30-45 Minuten köcheln und sollte danach gut durchziehen. Bei Bedarf kann man nun den Knoblauch, das Lorbeerblatt und die Pfefferkörner herausfischen &#8211; vorausgesetzt man findet alles. Nach dem Kochen presst man eine Zitrone und schmeckt mit dem Saft alles ab.</p>
<p>Die fertige Soljanka serviert man traditionell mit Zitronensaft (oder Scheibe) und einem guten Löffel sauerer Sahne.</p>
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		<title>Linseneintopf</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/eintopf/linseneintopf</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 15:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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		<description><![CDATA[Linsen sind eine der ältesten Lebensmittel der Weltgeschichte und haben sich nicht ohne Grund so lange gehalten. Ein leckerer Linseneintopf ist nahrhaft, relativ günstig und kann, richtig zubereitet, auch richtig gut schmecken. Zutaten 100g Linsen pro Person 1 Stück Kassler (je nach Personenanzahl) 1 Zwiebel 40 Gramm Margarine (für die Brenne) 80 Gramm Mehl (für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linsen sind eine der ältesten Lebensmittel der Weltgeschichte und haben sich nicht ohne Grund so lange gehalten. Ein leckerer Linseneintopf ist nahrhaft, relativ günstig und kann, richtig zubereitet, auch richtig gut schmecken.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>100g Linsen pro Person</li>
<li>1 Stück Kassler (je nach Personenanzahl)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>40 Gramm Margarine (für die Brenne)</li>
<li>80 Gramm Mehl (für die Brenne)</li>
<li>Lorbeer und Piment</li>
<li>Zucker und Essig</li>
</ul>
<p>Die Linsen bedeckt man in einem Topf mit Wasser und weicht sie ein. Auch wenn man das bei manchen Sorten nicht unbedingt muss, schadet es wohl dennoch nicht, auf Nummer Sicher zu gehen.</p>
<p>Sind die Linsen eingeweicht, gibt man nochmals Wasser hinzu und stellt alles auf den Herd. Das Fleisch schneidet man in kleine Würfel, die Zwiebel viertelt man und gibt alles zusammen mit einem Lorbeerblatt und ein paar Pimentkörnern zu den Linsen. Das Ganze muss nun zirka 30 Minuten köcheln. Reste vom Kassler (Knochen, Fettstreifen) sollte man für einen satten Geschmack einfach mitkochen und später entfernen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Geschnittener und gewürfelter Kassler" src="http://www.suppenfloh.de/images/erbsensuppe-kassler.jpg" alt="Geschnittener und gewürfelter Kassler" width="450" height="267" /></dt>
</dl>
<p>Solange alles auf dem Herd erhitzt macht man sich an die Herstellung der Brenne. Diese ist quasi eine Mehlschwitze, bloß dass sich keine homogene Masse bildet, sondern keine Bröckchen. Dazu erwärmt man die Margarine in einer Pfanne und fügt das Mehl unter ständigem Rühren hinzu. Sobald alles gold-gelb ist kann man es vom Herd nehmen. Das Resultat sollte in etwa so aussen: </p></div>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Brenne aus Margarine und Mehl" src="http://www.suppenfloh.de/images/erbsensuppe-brenne.jpg" alt="Brenne aus Margarine und Mehl" width="450" height="283" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Die Brenne gibt man in kaltes Wasser und verquirlt sie zu einer gleichmäßigen Flüssigkeit. Sobald die Linsen fertig gekocht sind verrührt man Selbige mit der Brenne damit, um den Eintopf anzudicken. Dazu muss alles nochmals kurz aufkochen.</p>
<p>Letztlich wird der Linseneintopf mit Salz, Zucker und Essig süß-sauer abgeschmeckt und mein Tipp - mit zwei bis drei Scheiben Blutwurst pro Teller serviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Extra zarter Sauerbraten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Honigkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sauer Sahne]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sauerbraten erfordert ein wenig Geduld und &#8211; was nicht jeder hat &#8211; einen Steinguttopf. Dieses Rezept erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl beim Beizen, damit die unglaubliche Zärte erreicht wird. Einmal geschafft, fällt das Fleisch förmlich auseinander und keiner am Tisch wird je wieder an den Kochkünsten des Kochs (oder doch der Köchin) zweifeln. Zutaten 1kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sauerbraten erfordert ein wenig Geduld und &#8211; was nicht jeder hat &#8211; einen Steinguttopf. Dieses Rezept erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl beim Beizen, damit die unglaubliche Zärte erreicht wird. Einmal geschafft, fällt das Fleisch förmlich auseinander und keiner am Tisch wird je wieder an den Kochkünsten des Kochs (oder doch der Köchin) zweifeln.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1kg Rind aus der Schulter oder Keule</li>
<li>1/3 Liter Essig und 1/3 Liter Wasser</li>
<li>Lorbeerblatt*</li>
<li>6 schwarze Pfefferkörner*</li>
<li>1/2 Teelöffel Senfkörner*</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>60g Butter</li>
<li>1/4 Liter Fleischbrühe</li>
<li>2 Esslöffel Rotwein</li>
<li>50g Honigkuchen</li>
<li>1 Esslöffel Kartoffelmehl</li>
<li>4 Esslöffel saure Sahne</li>
<li>40g Rosinen</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung beginnt knapp drei Tage im Voraus. Essig, Wasser und Gewürze* zusammen mit einer gescheibten Zwiebel und dem Fleisch in einen Steinguttopf geben. Der Topf sollte nicht zu groß sein, sodass das Fleisch mit Flüssigkeit bedeckt ist. Den Topf deckt man dann gut ab und stellt ihn an einen dunklen, kühlen Ort. (<em>Der Keller bietet sich hier besonders gut an.</em>) Nun muß man <em>nur</em> noch drei Tage warten und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p>Nach drei Tagen trocknet man das Fleisch ab und brät es 15 Minuten im Bräter in der Butter an. Sobald alles schön angebraten ist, löscht man das Fleisch mit der Brühe, dem Rotwein und der gesiebten Beize (<em>das ist das Essig-Wasser-Gemisch</em>) ab. Nun muß der Braten noch 90 Minuten schmoren. Zehn Minuten vor Ende gibt man den zerbröckelten Honigkuchen dazu.</p>
<p>Man sollte den Braten mit Kartoffel essen, da man eh ein wenig Kartoffelwasser benötigt. Mit dem Kartoffelwasser kocht und pinselt man den Bräter aus, um auch noch den letzten Geschmack rauszuholen. Gleichzeitig sollte man die Sahne mit dem Mehl verquirlen und das Kartoffelwasser, den Bratfond und die Rosinen damit aufkochen lassen.</p>
<p>Zum Braten und den Kartoffeln schmeckt am besten leckerer Rotkohl.</p>
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		<title>Mutters Hühnerfrikassee</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
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		<category><![CDATA[Worcester Sauce]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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		<description><![CDATA[Hühnerfrikassee ist nicht nur echt einfach zu machen, sondern dazu auch noch in großen Mengen. Sollte also mal wieder die gange Baggage anrücken, sollte jeder zufrieden gestellt werden. Dieses Hühnerfrikassee kann man auch ideal als abendliches Mahl mißbrauchen, indem man es wie Ragout Fin mit Käse im Ofen überbackt. (Worcester Sauce drüber und mit weißem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hühnerfrikassee ist nicht nur echt einfach zu machen, sondern dazu auch noch in großen Mengen. Sollte also mal wieder die gange Baggage anrücken, sollte jeder zufrieden gestellt werden. Dieses Hühnerfrikassee kann man auch ideal als abendliches Mahl mißbrauchen, indem man es wie Ragout Fin mit Käse im Ofen überbackt. (Worcester Sauce drüber und mit weißem Brot serviert einfach der Hit!)</p>
<p> <strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>Suppenhuhn (bitte frisch)</li>
<li>Wurzelwerk (<em>Suppengrün</em>)</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>Champignons (frisch oder 425ml Dose)</li>
<li>Spargel (frisch oder 425ml Dose)</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>200-250g Butter</li>
<li>200-250g Mehl</li>
<li>Gewürze: Lorbeerblatt, 5 Pimentkörner, Salz</li>
</ul>
<p>Das Huhn mit dem Wurzelwerk, der Zwiebel und den Gewürzen in einen passenden Topf geben. Das Ganze mit Wasser bedecken und zirka zwei Stunden kochen lassen. <em>Das Huhn sollte fertig sein, sobald die Ärmchen leicht abreißbar sind. (Klingt grausam, ist aber so.)</em></p>
<p>In der Zwischenzeit kann man sich der Zaubermasse zuwenden. Dazu nimmt man weiche Butter und die gleiche Menge Mehl und vermischt diese zu einer homogenen Masse. Sobald das Hühnchen fertig ist, siebt man die Brühe ab und dickt diese allmählich (unter ständiger Hitze) mit der Zaubermasse ab. Je nach dem, wieviel Brühe man hat, benötigt man 400-500g der Masse.</p>
<p>Ist man damit fertig, konnte das Huhn schon mal fünf Minuten auskühlen, sodass es beim Fleisch abrupfen nicht mehr ganz so weh tut. Man kann das Tierchen natürlich auch länger abkühlen lassen, muss aber in Kauf nehmen, dass sich das Fleisch schlechter ablösen läßt.</p>
<p>Zum Schluß gibt man das Fleisch, den Spargel und die Pilze in die Suppe und säuert alles mit frisch gepresstem Zitronensaft ab.</p>
<p>Entweder serviert man Alles mit Reis und Zitrone oder als Überbackenes.</p>
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