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	<title>Suppenfloh - Suppen, Eintöpfe und andere Gerichte &#187; Essig</title>
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	<description>Tri-tra-trullala, der Suppenfloh ist wieder da.</description>
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		<title>Linseneintopf</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 15:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwurst]]></category>
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		<description><![CDATA[Linsen sind eine der ältesten Lebensmittel der Weltgeschichte und haben sich nicht ohne Grund so lange gehalten. Ein leckerer Linseneintopf ist nahrhaft, relativ günstig und kann, richtig zubereitet, auch richtig gut schmecken. Zutaten 100g Linsen pro Person 1 Stück Kassler (je nach Personenanzahl) 1 Zwiebel 40 Gramm Margarine (für die Brenne) 80 Gramm Mehl (für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linsen sind eine der ältesten Lebensmittel der Weltgeschichte und haben sich nicht ohne Grund so lange gehalten. Ein leckerer Linseneintopf ist nahrhaft, relativ günstig und kann, richtig zubereitet, auch richtig gut schmecken.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>100g Linsen pro Person</li>
<li>1 Stück Kassler (je nach Personenanzahl)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>40 Gramm Margarine (für die Brenne)</li>
<li>80 Gramm Mehl (für die Brenne)</li>
<li>Lorbeer und Piment</li>
<li>Zucker und Essig</li>
</ul>
<p>Die Linsen bedeckt man in einem Topf mit Wasser und weicht sie ein. Auch wenn man das bei manchen Sorten nicht unbedingt muss, schadet es wohl dennoch nicht, auf Nummer Sicher zu gehen.</p>
<p>Sind die Linsen eingeweicht, gibt man nochmals Wasser hinzu und stellt alles auf den Herd. Das Fleisch schneidet man in kleine Würfel, die Zwiebel viertelt man und gibt alles zusammen mit einem Lorbeerblatt und ein paar Pimentkörnern zu den Linsen. Das Ganze muss nun zirka 30 Minuten köcheln. Reste vom Kassler (Knochen, Fettstreifen) sollte man für einen satten Geschmack einfach mitkochen und später entfernen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Geschnittener und gewürfelter Kassler" src="http://www.suppenfloh.de/images/erbsensuppe-kassler.jpg" alt="Geschnittener und gewürfelter Kassler" width="450" height="267" /></dt>
</dl>
<p>Solange alles auf dem Herd erhitzt macht man sich an die Herstellung der Brenne. Diese ist quasi eine Mehlschwitze, bloß dass sich keine homogene Masse bildet, sondern keine Bröckchen. Dazu erwärmt man die Margarine in einer Pfanne und fügt das Mehl unter ständigem Rühren hinzu. Sobald alles gold-gelb ist kann man es vom Herd nehmen. Das Resultat sollte in etwa so aussen: </p></div>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Brenne aus Margarine und Mehl" src="http://www.suppenfloh.de/images/erbsensuppe-brenne.jpg" alt="Brenne aus Margarine und Mehl" width="450" height="283" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Die Brenne gibt man in kaltes Wasser und verquirlt sie zu einer gleichmäßigen Flüssigkeit. Sobald die Linsen fertig gekocht sind verrührt man Selbige mit der Brenne damit, um den Eintopf anzudicken. Dazu muss alles nochmals kurz aufkochen.</p>
<p>Letztlich wird der Linseneintopf mit Salz, Zucker und Essig süß-sauer abgeschmeckt und mein Tipp - mit zwei bis drei Scheiben Blutwurst pro Teller serviert.</p>
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		<title>Extra zarter Sauerbraten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Honigkuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sauerbraten erfordert ein wenig Geduld und &#8211; was nicht jeder hat &#8211; einen Steinguttopf. Dieses Rezept erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl beim Beizen, damit die unglaubliche Zärte erreicht wird. Einmal geschafft, fällt das Fleisch förmlich auseinander und keiner am Tisch wird je wieder an den Kochkünsten des Kochs (oder doch der Köchin) zweifeln. Zutaten 1kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sauerbraten erfordert ein wenig Geduld und &#8211; was nicht jeder hat &#8211; einen Steinguttopf. Dieses Rezept erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl beim Beizen, damit die unglaubliche Zärte erreicht wird. Einmal geschafft, fällt das Fleisch förmlich auseinander und keiner am Tisch wird je wieder an den Kochkünsten des Kochs (oder doch der Köchin) zweifeln.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1kg Rind aus der Schulter oder Keule</li>
<li>1/3 Liter Essig und 1/3 Liter Wasser</li>
<li>Lorbeerblatt*</li>
<li>6 schwarze Pfefferkörner*</li>
<li>1/2 Teelöffel Senfkörner*</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>60g Butter</li>
<li>1/4 Liter Fleischbrühe</li>
<li>2 Esslöffel Rotwein</li>
<li>50g Honigkuchen</li>
<li>1 Esslöffel Kartoffelmehl</li>
<li>4 Esslöffel saure Sahne</li>
<li>40g Rosinen</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung beginnt knapp drei Tage im Voraus. Essig, Wasser und Gewürze* zusammen mit einer gescheibten Zwiebel und dem Fleisch in einen Steinguttopf geben. Der Topf sollte nicht zu groß sein, sodass das Fleisch mit Flüssigkeit bedeckt ist. Den Topf deckt man dann gut ab und stellt ihn an einen dunklen, kühlen Ort. (<em>Der Keller bietet sich hier besonders gut an.</em>) Nun muß man <em>nur</em> noch drei Tage warten und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p>Nach drei Tagen trocknet man das Fleisch ab und brät es 15 Minuten im Bräter in der Butter an. Sobald alles schön angebraten ist, löscht man das Fleisch mit der Brühe, dem Rotwein und der gesiebten Beize (<em>das ist das Essig-Wasser-Gemisch</em>) ab. Nun muß der Braten noch 90 Minuten schmoren. Zehn Minuten vor Ende gibt man den zerbröckelten Honigkuchen dazu.</p>
<p>Man sollte den Braten mit Kartoffel essen, da man eh ein wenig Kartoffelwasser benötigt. Mit dem Kartoffelwasser kocht und pinselt man den Bräter aus, um auch noch den letzten Geschmack rauszuholen. Gleichzeitig sollte man die Sahne mit dem Mehl verquirlen und das Kartoffelwasser, den Bratfond und die Rosinen damit aufkochen lassen.</p>
<p>Zum Braten und den Kartoffeln schmeckt am besten leckerer Rotkohl.</p>
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