<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Suppenfloh - Suppen, Eintöpfe und andere Gerichte &#187; Spezielles</title>
	<atom:link href="http://www.suppenfloh.de/rezepte/spezielles/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.suppenfloh.de</link>
	<description>Tri-tra-trullala, der Suppenfloh ist wieder da.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Dec 2011 13:49:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Gesundes Apfelmus</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/spezielles/gesundes-apfelmus</link>
		<comments>http://www.suppenfloh.de/spezielles/gesundes-apfelmus#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 15:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezielles]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suppenfloh.de/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[So schlecht die gezwungene Übersetzung "Ein Apfel am Tag ist was der Doktor gern mag." für den englischen Merkspruch "An apple a day keeps the doctor away." ist, genau so ungesund sind viele fertige Apfelmuse aus der Fabrik. Gut, das mag ein wenig dramatisiert sein, aber die meisten enthalten doch viel zu viel Zucker und woher ist Äpfel stammen, ist meist gänzlich unklar. Was liegt denn da näher, als in der Apfelerntezeit mal selbst sein Apfelmus zu kochen? Dazu benötigt man eigentlich nur Äpfel, Zitronensaft, Wasser und ein wenig Zucker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schlecht die gezwungene Übersetzung <em>&#8220;Ein Apfel am Tag ist was der Doktor gern mag.&#8221;</em> für den englischen Merkspruch<em> &#8220;An apple a day keeps the doctor away.&#8221;</em> ist, genau so ungesund sind viele fertige Apfelmuse aus der Fabrik. Gut, das mag ein wenig dramatisiert sein, aber die meisten enthalten doch viel zu viel Zucker und woher ist Äpfel stammen, ist meist gänzlich unklar. Was liegt denn da näher, als in der Apfelerntezeit mal selbst sein Apfelmus zu kochen?</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>Äpfel</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>Zucker</li>
<li>Wasser</li>
<li>Vanille oder Vanillezucker (optional)</li>
</ul>
<p>Bevor es losgeht, presst man ein bis zwei Zitronen aus und schüttet den Saft in den Topf, mit den man das Mus kochen will, denn Saft erfüllt gleich zweierlei Funktion. Zum einen verbessert er den Geschmack und sorgt für Frische, zum anderen verhindert er aber, dass die Äpfel braun werden.</p>
<p>Nun geht es ans Schälen. Die gewaschenen Äpfel werden Stück für Stück geschält, vom Kerngehäuse befreit und in kleine Stücken geschnitten. (Puristen können auch alles, bis auf die Kerne und Stiele mit verarbeiten.) Man sollte nach jedem Apfel kurz mit dem Löffel umrühren, damit die Schnittflächen vom Zitronensaft benetzt werden und somit nicht braun werden. Sind zu viele Äpfelstücken drin, kann man auch ein wenig Wasser hinzugeben &#8211; die Säure reicht dann auch noch aus.</p>
<p>Ist alles geschält, gibt man nach belieben Zucker hinzu und gießt mit Wasser alles auf. Als Faustregel kann man sagen, ein Volumenteil Wasser zu fünf Volumenteilen Apfel. Wer sich unsicher ist, nimmt ein wenig weniger Wasser und verdünnt zum Ende. Beim Zucker sollte man eher weniger als mehr nutzen. Das ist zum einen gesünder, zum anderen kann man Zucker immer noch dazugeben, aber das Rausnehmen stellt sich als eher schwierig heraus. Die Apfelsuppe kocht man dann solange auf kleiner Flamme, bis fast keine Stückchen mehr erkennbar sind.</p>
<p>Optional kann man noch das Mark einer Vanilleschote dazugeben. Für die optimale Ausnutzung kocht man die Schote dann auch noch mit und entfernt sie am Ende.</p>
<p><strong>Vorsicht! </strong>Gegen Ende neigt der Apfelmus zum Spritzen und die Spritzer sind heiß.</p>
<p>Ist alles fertig, kann man das Mus entweder in Gläser abfüllen oder einfach in eine Schüssel zum baldigen Verzehr. Zum Abfüllen kann man handelsübliche Schraubgläser nehmen. Einfach bis zum Rand befüllen, ganz kurz sacken lassen, dann zuschrauben und umgedreht abkühlen lassen &#8211; so einfach ist die sterile Vakuumabfüllung. Hier muss man dann aber sagen, dass mehr Zucker das Apfelmus haltbarer machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suppenfloh.de/spezielles/gesundes-apfelmus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eierkuchen</title>
		<link>http://www.suppenfloh.de/spezielles/eierkuchen</link>
		<comments>http://www.suppenfloh.de/spezielles/eierkuchen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 20:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezielles]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suppenfloh.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Eierkuchen sind ein äußerst einfaches und günstiges Essen. Viele behaupten, die flachen, in der Pfanne gebratenen Dinger hießen Pfannkuchen, aber dieser Name ist bereits von der Berliner Pfannkuchen reserviert. Nur weil manche Region den Berliner Pfannkuchen aus bloßer Faulheit zum Berliner degradiert, muss das ja nicht stimmen. Beide Spezialitäten werden in Öl in einer Pfanne gebraten bzw. gesiedet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eierkuchen sind ein äußerst einfaches und günstiges Essen. Viele behaupten, die flachen, in der Pfanne gebratenen Dinger hießen Pfannkuchen, aber dieser Name ist bereits von der Berliner Pfannkuchen reserviert. Nur weil manche Region den Berliner Pfannkuchen aus bloßer Faulheit zum Berliner degradiert, muss das ja nicht stimmen. Beide Spezialitäten werden in Öl in einer Pfanne gebraten bzw. gesiedet und könnten somit Eierkuchen heißen, aber nur Eierkuchen enthalten einen dominanten Anteil von Eiern und sollten schon der besseren Unterscheidung wegen ihren eigenen Namen erhalten, oder etwa nicht?</p>
<p><img class="alignnone" title="Zwei Eierkuchen auf einem Brett arangiert" src="http://www.suppenfloh.de/images/eierkuchen.jpg" alt="" width="450" height="314" /></p>
<p>Das Rezept für Eierkuchen ist eigentlich ziemlich frei und verzeiht grobe Schnitzer wie kein Zweites. Dies gilt sowohl für die Mengen der verwendeten Zutaten, sowie für die einzelnen Zubereitungsschritte. Man sollte bei der Milch und dem Mehl etwa ein Verhältnis von 2-2,5:1 anstreben. Für Rezeptfreunde und Unsichere hier eine gelungene Komposition:</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>675ml Milch</li>
<li>6 Eier</li>
<li>1/3 Kilogramm Mehl</li>
<li>Zwei Prisen bzw. rund 1 Gramm Salz</li>
<li>Sonnenblumenöl zum Braten (oder anderes Speiseöl)</li>
</ul>
<p><em>Man kann auch mit 3 bis 5 Eiern auf diese Menge auskommen, wenn man nicht so viele zur Hand hat.</em></p>
<p>Man füge alle Zutaten in eine Rührschüssel und rühre solange, bis sich alles in eine cremig-flüssige Masse verwandelt hat. Nun muss man lediglich Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und eine große Kelle Flüssigteig darin verteilen. Das Ganze brät man von beiden Seiten Diesen Schritt wiederholt man solange, bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Die fertigen Eierkuchen stapelt man, damit sie sich gegenseitig warm halten.</p>
<p>Die Eierkuchen serviert man nach Belieben mit Süßen oder Deftigem. Mein Tipp: mit Zucker und Apfelmus schmecken sie besonders gut!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suppenfloh.de/spezielles/eierkuchen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

