• Aufwand: gering
  • Party geeignet: weniger
  • Portionen: 3-4
  • Preis: mittel
  • Richtung: Deutsch
  • Vegetarisch: nein

Gräupchen, die eigentlich Graupen heißen, sind geschälte Gerstenkörner von ovaler Form. Für dieses Rezept wird die feinste Qualität, die besonders kleinen Perlgraupen, benötigt. Viele haben noch nie Gräupchen gegessen und scheuen sich typischer Weise, diese zu probieren. Jedoch habe ich bisher jeden mit einer Schüssel überzeugen können.

Zutaten

  • Rindehesse
  • 3 Suppenknochen
  • Suppengrün
  • 150-250g Gräupchen
  • Kohlrabi (2-3 Stück)
  • Butter und Petersilie

Wie so oft muss man zuerst eine Brühe aus der Hesse, den Knochen und dem zerkleinerten Suppengrün kochen.

Die Gräupchen sollten gewaschen werden und dann leicht in der Brühe köcheln. Dabei sollten Sie aufpassen, dass die Graupen nicht anbrennen.

Der Kohlrabi wird in Stifte geschnitten. Diese sollten zirka 1-2cm stark sein. Sollten Sie der Versuchung erliegen, den Kohlrabi in dünne Scheiben zu raspeln, sollten Sie dies nicht tun. Der Geschmack der Suppe würde an Harmonie verlieren. Die Kohlrabistifte werden gekocht und nach dem Abgießen mit ordentlich Butter versehen. Achten Sie darauf, dass Sie den Kohlrabi nicht zu weich kochen, da er in der heißen Brühe nachgart und somit zu weich werden kann. Die feinen Kohlrabiblätter können feingeschnitten mit in den Topf.

Abschließend wird der Kohlrabi in die Graupenbrühe gegeben und mit Petersilie abgerundet.